GESCHICHTE DER SCHULE

GESCHICHTE DER KATHOLISCHEN 
SCHULE ST. MAURITIUS


Am 9. Oktober 1911 fand die Einweihung der Katholischen Mädchenschule in Friedrichsberg bei Berlin, nahe Lichtenberg (Bürgerheimstraße, später Atzpodienstraße 45/46) statt.
 
Nikolaus Kuborn war Pfarrer an der St. Mauritius Kirche, gemeinsam mit seinem Kaplan Bernhard Lichtenberg setzte er sich für die Gründung von katholischen Schulen in Lichtenberg und Rummelsburg ein.
 
Während der nationalsozialistischen Herrschaft wurde die Schule geschlossen und auch nach dem 2. Weltkrieg nicht wieder zugelassen.
 
In den 1990er Jahren gründete sich der Verein Katholische Eltern e.V. Die Eltern des Vereins kämpften jahrelang für die Errichtung einer katholischen Grundschule in Lichtenberg.
 
Im August 1995 begann schließlich der Unterricht mit zwei Klassen als Gäste in der St. Franziskus Schule in Schöneberg. Die neue Schule in Lichtenberg wurde in einer ehemaligen Kindertagesstätte eingerichtet und war bei Schulbeginn noch nicht fertig.

Heute ist unsere Schule eine von 14 Grundschulen die das Erzbistum Berlin in eigener Trägerschaft führt.
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